Der zweite Tag mit unserem Leihwagen beginnt. Ziele sind heute, die Whangārei Wasserfälle, die Whāngarei Marina und die Whāngarei Heads. Los geht’s!
Nach einer guten Stunde haben wir die Fälle schon erreicht. Sie liegen gleich 5 Minuten vom Parkplatz entfernt.





Nicht schlecht, oder? Aber im Vergleich zu den irren Iguazú Fällen in Brasilien/Argentinien,

sind diese hier einfach nur niedlich. 😊
By the way, ich habe deswegen mal in meine April-2024-Berichte reingeschaut und mit Freude den Bericht über die brasilianischen Wasserfälle, bis rüber nach Argentinien, angeschaut. (8. April’24) Auch der Bericht über Rio davor, hat es in sich! Mann, was haben wir nicht schon alles erlebt. Toll, toll, toll❣️
Das kann es hier natürlich jetzt noch nicht gewesen sein! Wir laufen auf alle Fälle noch runter zu den Fällen.







Wir beschließen am Fluß entlang zu wandern 🥾🥾. Der Weg scheint unendlich zu sein….



…. Köpfchen in das Wasser, Schwänzchen in die Höh. 🎵🎶











Plötzlich müssen wir uns wieder die Schuhe putzen und desinfizieren. Was bedeutet das? Na klar, wir kommen einmal mehr durch einen Wald mit Kauribestand. Überraschung! 🤗




Zum Verweilen ist eine Empore mit Sitzbänken gezimmert worden, gesäumt mit Gedenktafeln an den edlen Spender.

Wir halten kurz inne, beschließen dann aber den Rückweg einzuschlagen, nachdem wir noch das Innere eines abgestorbenen Baumfarns untersucht haben.

Sieht das interessant aus? Jau, aber sowas von! Fast wie Kunststoff wirken die geschwungenen Leitungsbahnen. Mitten drinnen hat eine Spinne ihr Zuhause gefunden. Die Natur fasziniert mich immer mehr!! 🧐
Nach einer weiteren Stunde des Rückmarsches sitzen wir wieder im Auto und besuchen nun die Marina Whāngarei. Diese Marina wird oftmals bevorzugt angelaufen, im Vergleich zu unserer Opua Marina. Sie soll mehr Drumherumleben zu bieten haben, da sie genau am Stadtzentrum liegt. Das schauen wir uns nun an.

Jo, da ist schon was dran. Der Ort ist nett und die alte Marina liegt genau davor. Es gibt ein Hundertwasser Museum, viele Restaurants, ein Uhren Museum, niedliche Geschäftchen und Würmer 🪱. Was? 😳 Ja, lange, dicke Würmer, die sich an die Bootsrümpfe heften. Igittigitt! Die Marina liegt im Fluss, und der ist mit Würmern verseucht. Einen Katamaran haben wir gesehen, der hat seine beiden Rümpfe in Plastikfolie eingepackt. Nee, das würde ich aber nicht mögen!!! 👎 Auch, wenn die Marina deutlich günstiger ist als die Opua Marina. Dann bin ich auch gerne etwas ab vom Schuss, aber Würmer? Nee! Doch hier und heute suchen wir uns ein schönes Restaurant aus und gehen essen.



Es schmeckt uns ausgezeichnet, und mit vollem Bauch schleppen wir uns wieder zum Auto und auf die Küstenstraße zu den Whāngarei Heads, den Köpfen des Küstengebirges.














Dann sind wir am Track hoch zu den Köpfen angelangt. Die Wegbeschreibung meint, es wäre ein kurzer aber sehr steiler Anstieg. Und es passiert, was zuvor noch nie passiert ist, ich kneife. 🫣 Klaus würde es wagen, aber ich will nicht. Ich bin heute schon gelaufen, habe zu viel im Bauch und bin träge und kraftlos. Da würde meine Schwägerin Sabine bestimmt sagen, ja wenn du auch so viel Fleisch essen musst, biste selber schuld. Recht hätte sie! Aber es hat doch so gut geschmeckt… Alleine mag Klaus den Aufstieg nicht wagen, und so fahren wir weiter an der Küste entlang und zurück zu Yuti.



An dieser Stelle machen wir noch eine kleine Apfel-Pause,…

dann geht es wieder die sehr kurvig-hügelige Landstraßen zurück.







Die Landschaft ist nie langweilig, und so schlafe ich bei den langen Fahrten gar nicht ein. 🤗 Für mich eher ungewöhnlich!

Wir werden am Ende der 3 Tage knapp 1.000 Kilometer zurückgelegt haben. Das ist ne Menge Holz! Besonders morgen werden wir die Kilometer nur so abreißen und Ziele erreichen, die wir eigentlich gar nicht auf unserem Erkundungsprogramm stehen hatten. Die beiden Wagenführer Brüder spielen dabei auch eine nicht ganz unwichtige Rolle. Schauen wir mal. 👋
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