Auf, auf, zum Lookout! Die Sonne scheint erst seit kurzem und der Sandstrand ist noch nass, feucht und nicht blütenweiß.

Wenn wir wieder unten sind, ist es bestimmt soweit.



Flott sind wir oben und laufen sogar noch etwas verwirrt im Kreis herum, der Ausguck bleibt derselbe. 🤓




Na, das sind doch Blicke 👀❣️













Jetzt geht’s zurück zum Boot. Das Hill Inlet steht auf unserer To-Do-Liste. Dort schippern wir hin, ankern erneut…

packen die Drohne 🛸 aus und lassen sie fliegen.






Die Farben sind schon spektakulär ❣️
Die Drohne ist nun nicht mehr die jüngste. Die Qualität lässt langsam zu wünschen übrig. Sie darf jetzt mal wieder landen.

Wir hüpfen ins Dinghy, die Flut flutet, und es geht hinein ins Inlet. Mal schauen, ob der Einlass uns einlässt?!




Wir tuckern jetzt mal soweit hinein, wie es nur geht…










Nun kehren wir um, fahren etwas dichter an den Mangroven vorbei, entdecken keine Krokodile und gehen bei der nächsten Sandbank an Land. Zwei Katamarane liegen auch hier. Die haben jedoch herausziehbare Kiele, sogenannte Daggerboards. So haben sie kaum mehr Tiefgang, als wir mit unserem Dinghy.




















Zurück an Bord beobachte ich ein kleines Wasserflugzeug. Damit möchte ich ja auch mal fliegen und vor allem starten und landen. 😎

Nun heißt es aber hurtig einen Ankerplatz zu suchen, für die kommende Nacht.
Der, den Klaus schon ins Auge gefasst hat, scheint bereits sehr gut besucht zu sein.

Zum weiß umkringelten Ankerfeld möchte Klaus eigentlich, da entdecke ich bei Esk Island ein Segelboot an einer Boje. Klaus schaut nach. Dort gibt es zwei Bojen. Zwei Bojen minus ein Boot an Boje, macht eine freie Boje. Nix wie hin!



So, wir sind dran an der Boje. Das geht übrigens auch nicht ganz ab ohne Gedöns und Gefummel! Aber jetzt passt‘s.

Da zieht zum Abend hin ein fettes Gewölk auf, zaubert einen spektakulären Sonnenuntergang und einen bedrohlichen Nachthimmel.




Ein bildlich eindrucksvolles Ende für diesen eindrucksvollen Tag.
Das war’s dann aber noch nicht! Die Boje klödert dauernd lautstark an die Rümpfe. Wir wollten doch eigentlich schlafen! Überwiegend haut sie gegen Klaus‘ Seite. Das kann so nicht bleiben!!! Da macht Klaus in stockfinsterer Nacht noch den Cowboy. 🤠 Wie mit einem Lasso fängt er die Boje ein und zieht sie so nahe an den Bug, dass sie nicht mehr weit nach rechts oder links schwojen kann. Super! Bravo!! Jetzt kann es ja doch noch was werden mit unserem Schlaf. 😴 Obwohl, es wird eine sehr wackelige Nacht, denn Wind und Welle schlagen wieder kräftig zu. Aua! 😣
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