Aber erst muss noch geankert werden! Und Klaus hat eine ganz genaue Vorstellung, wo das sein soll. Dazu geht’s noch ein gutes Stück um die Insel herum,

vorbei an schon gut besuchten Ankerplätzen,

bis zu weiteren Einbuchtungen. Mensch, da stehen ja auch schon 3 Boote, blöd.

Ach, du willst eh in die hintere Bucht? Okay. Aber was ist das? Da kommt eine Superyacht angerauscht…

Sieht so aus, als ob die genau da hin will, nee ne?! Weiß gekleidete Matrosen stehen schon vorn am Anker.

Ach nee, die fahren doch zu den drei Booten und ankern weit davor, gut. Wir fahren weiter…


Und Klaus‘ Bucht ist zum Glück frei. 🤗
Frieden sei mit uns, wir liegen vor Anker❣️

Schön ist es hier, verschwiegen und friedlich. Gute Wahl Herr Kapitän. 👏 Nur eins irritiert mich. Ich höre Affenlaute, u, uu, u, uhh… Was ist das? Eines ist schon mal klar, Affen gibt es hier definitiv nicht! Egal, jetzt wird erstmal geschlafen. Guats Nächtle… 😴😴
Guten Morgen 🥱
Also, die Affen sind Tauben, hat Klaus herausgefunden. Ahaaa… Bei den tiefen, stoßartigen und lauten Rufen, müssen das ja Monstertauben sein. 😳 Jetzt wird aber zu allererst mal das Kanu zu Wasser gelassen und die nähere Umgebung erkundet, Monstertauben hin, Monstertauben her.

Das Wasser ist super klar und changiert in den dollsten Blau- und Türkistönen.





Wir kurven hin, wir kurven her, ich verliere schnell die Orientierung, aber Klaus weiß ja immer den rechten Weg. Auch wenn wir im Kanu teils ganz schön rumwackeln. Kentern ist immer möglich.
Fortsetzung 😂 …..
Tatsächlich sind wir einfach nur einmal im Kreis herum gepaddelt und bei Yuti wieder rausgekommen.

Nach dem Mittagessen geht’s dann wirklich zur Sache. Wir schmeißen uns jetzt aber ins Dinghy und fahren richtig rein ins Gemüse. Es gilt die gesamte, naja fast die gesamte, Bay of Islands zu erkunden.



Und noch eine Minibucht, wie süß❣️
Und jetzt eine mit Boot drin.




Das Wasser frisst gemächlich aber kontinuierlich am Fuße des Lavagesteins. Ob da irgendwann mal einer umkippt? Beachtlich ist jedoch auch der Bewuchs, trotz fehlender Erde. Aber auch hier ist wohl Phosphat während der weit zurückliegenden Vulkantätigkeit mit hochgedrückt worden und dient den Pflanzen als Dünger.

Immer wieder überraschen neue, beeindruckende Blicke. Mann, ist das schön hier! 😍







Und jetzt noch hier lang….

und da lang…

und dort hin.

Und nun? Nun suchen wir das „Schlüsselloch“ zum Eingang in die Höhlen-Kirche. Oder ist es gar eine Kathedrale?




Von dieser Seite kommst du nur bei einer gewissen Fluthöhe hin, das bedeutet, wir müssen das Dinghy irgendwie ankern und ins Wasser steigen, um die Kathedrale zu erreichen.












Und das ist der andere Eingang, den man auch bei Ebbe anlaufen kann. Da soll das Kirchengebäude sogar fast trockenfallen. Dann meint Klaus, wäre es doch toll, Kerzen aufzustellen. Ja genau! Und eine Messe zu lesen oder Andacht zu halten, das gäbe ein Gänsehautfeeling❣️Aber was würden die Fledermäuse dazu sagen? Besser nicht, oder?! Dann halt nur in der kreativen Vorstellung, so vielleicht…
Spaß beiseite, jetzt geht‘s wieder zurück zu Yuti. Wir müssen ja schauen, dass wir noch mit dem Dinghy wegkommen, bevor es durch Ebbe zu flach wird.



Da sind wir wieder, und Yuti ist auch noch da. 🤗 Voller wundervoller Natureindrücke beschließen wir diesen schönen Tag. Und morgen wartet schon wieder ein neues Abenteuer auf uns. 😁
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