Die Schlumpf-Lodge,…

ähhh, die River Lodge erwartet uns. Doch 295 Kilometer müssen erst einmal gefahren werden.

Es geht raus aus der Stadt.

Wohnen am Hang.
Die Landschaft ohne Berge ist nun so ganz anders.
Die Kohlpalme als blühender Struwwelpeter. 🤭
Kühe 🐄 statt Schafe 🐑.
Ein Farmhaus allein auf weiter Flur.
Ahhh, da sind sie ja, die Schafe. 🐑🐑🐑🐑🐑🐑

Wir erreichen Whanganui und machen einen Stopp. Klaus bräuchte neue Wanderschuhe 🥾, und wir wollen hier mal schauen.

Also, Schuhe für Klaus sind gekauft. ✅ Es werden die besten sein, die er seit langem am Fuße trägt. Obwohl auch diese Stadt noch bessere Zeiten gesehen hat, wie man auf dem schwarz-weiß Foto erkennen kann. Auch hier fuhr einst eine Straßenbahn durch die Stadt, und Gold und Jade schwemmten viel Geld herein. Doch vom Glanz vergangener Tage ist auch heute noch einiges zu sehen und, ein guter Schuhladen ist definitiv dabei 🥾🥾.
Doch wir müssen weiter, haben noch etliche Kilometer vor uns und bestaunen einen weiteren Landschaftswechsel.

Erst einmal kommt wieder ein schönes Gewässer,… Ist das vielleicht der Whanganui River?
Dann wird es erneut hügelig.
und das hellgrüne Frühlingsblattwerk strotzt nur so vor lauter Frische.

Und plötzlich wähne ich mich bereits im Land der Hobbits. 🤗

Viele grüne Hügel, Schafe und Rinder machen diese Landschaft aus. Und theoretisch könnte auch ein Hobbit aus einem der Hügel herauskommen.

So vielleicht? 😉 Der Hobbit ist da aber schon aus seinem Schaukelstuhl gehüpft und verschwunden.

Aber nur theoretisch! Das Land der Hobbits, Hobbiton, ist noch weit, weit entfernt…

Idyllisch, gell?!

Dafür halten wir auch unbedingt mal an, atmen die Ferne ein und lassen “Wasser” ab. 🤭

In Reih und Glied stehen die wieder aufgeforsteten Nadelhölzer.
Ist das schön?
Ja, wunderschön ❣️
Und dieser Solitär da oben auf dem Berge, ist doch toll anzusehen.
Schaaafe, mähhh… 🐑
Meistens ist der Vulkan in Wolken gehüllt.

Jetzt haben wir unsere neue Unterkunft fast erreicht und bestaunen schon den Blick auf den aktiven Vulkanberg Mount Ruapehu.

Noch vorbei an diesen rot blühenden Christmas Trees, dann sind wir bei der River Lodge angekommen.
Tärää 🥳

Wir sind da, bei der One-Man-Show Daniel Schlumpf. Dass er sein riesiges Anwesen mit Zimmern und Ferienhäusern ganz alleine schmeißt, erfahren wir erst später. Aber außer seiner Wenigkeit läuft gar niemand herum, oder arbeitet auf dem großen, gepflegten Areal, direkt am Fluss. 🤔

Schöne Holzbank mit moosigem Rücken.
Ginster, Ginster und nochmals Ginster.
Es gurgelt und fließt, sprudelt und ergießt sich ins frische Grün.
Alles wächst und gedeiht.
So ein großes Anwesen…
und so ein wunderschöner gewölkter Himmel!!

Daniel hat neben seinem großen Anwesen noch ein weiteres Projekt. Er restauriert ein 120 Jahre altes Holzboot, um es dann als ein ganz besonderes Übernachtungsangebot für verliebte Pärchen offerieren zu können.

Für immer an Land.
Daniel ist stolzer Segelbootbesitzer. Den Mast will er demnächst noch stellen. Wir dürfen mal hineinschauen.

Und in seine Lodge natürlich auch.

Frühstücksbereich und Küche.

Es hat etwas von uriger Berghütte. Verwundert auch nicht, Daniel ist ja ein schweizer Bub. Und wo ist jetzt unser Zimmer? Wir bekommen das “Kinderzimmer”. 🧸 Upsi, das Kinderzimmer 👧🧒? Jepp, früher war das einmal das Kinderzimmer mit einem kleinen Zusatzzimmer. Na, dann schauen wir mal….

Okay, ein King Size Bett! ✅

Huch, was ist denn da passiert? Während ich mich im großen Bett rekele und verschiedene Wälder absäge, hat sich der “kleine” Klaus ins Kinderzimmer verzogen. Das tut mir aber leid. Oder doch nicht…. 🤭

Guuute Nacht alle miteinander. 😴💤
P.S.: Daniel Schlumpf schläft schräg unter uns. Er meint, wenn ich schnarche, würde er das hören. 🙊🙉🙈

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